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Ortsteilkonferenz Kaltenweide 25.1.2011

„Es war ein konstruktives Miteinander“, so das Resümee von Dieter Treytnar, Vertreter der IWK, und einer der gut 40 Teilnehmer der ersten SPD-Ortsteilkonferenz.  

Um den Veranstaltungsort, das Zelleriehaus, ging es dann auch gleich zu Beginn. Nach einer entsprechenden Anfrage von Achim Schorlies konnte Ortsbürgermeister Wolfgang Langrehr glaubhaft versichern, dass sich der gesamte Ortsrat für die Erhaltung des Zelleriehauses für die Kaltenweider Vereine einsetzen wird. In der Pause gab es auch gleich eine Gelegenheit zur Ortsbesichtigung zweier Vereinsräume.

Es wurden weitere Themen angesprochen, wie z.B. die teilweise chaotischen Zustände des Schulverkehrs auf dem Parkplatz Zellerie und die daraus resultierende Behinderung im Falle eines Einsatzes der freiwilligen Feuerwehr; die Einhaltung des Parkverbotes Wohldamm; generelle Entlastungen des Verkehrsaufkommens Kananoher Str. und einer Verdrängung des Durchgangsverkehrs über die Weiherfeldallee durch eine mögliche Abhängung der Walsroder Straße.

Die allgemeine Verunreinigung von Kaltenweide und der Umgebung kam zur Sprache und gipfelte in dem Aufruf sich bei den alljährlichen Flurreinigungen im März zu beteiligen.

Unter dem Motto „Unser Dorf soll schöner werden“ wurde u.a. auch eine bessere Pflege der Grünanlagen gewünscht. Das Anliegen, den Kreisel an der Ortsausfahrt Richtung Kibitzkrug mittels Blumenzwiebeln attraktiver zu gestalten, stellt sich allerdings als Herausforderung dar. Da es sich hier um eine Landstraße handelt fällt der Kreisel in dem Zuständigkeitsbereich des Landes. Dennoch will Wolfgang Langrehr versuchen Einfluss zu nehmen.

Häufig konnte der Ortsbürgermeister die Bürgerinnen und Bürgern im direkten Bezug über Hintergründe von Entscheidungen und Sachverhalte, sowie über die Arbeit des Ortsrates informieren.

Am Beispiel Bewegungsgeräte für Senioren auf dem Kaltenweider Platz, die sich Herr Hennecke, Leiter des Margeritenhof wünscht, wurde den Teilnehmern dieser Konferenz klar, dass sich Politik nicht immer so einfach gestalten lässt wie es sich der Bürger oft vorstellt. Sehr anschaulich erläuterte dazu der Ortsbrandmeister Ralf Dankenbring die notwendige Freihaltung von Rettungswegen, deren Regelung den wenigsten Anwesenden bewusst war.

Es wurde an diesem Abend wieder einmal deutlich, dass für politische Entscheidungen Informationen sowie das Gespräch mit Verantwortlichen und Beteiligten wichtig sind.

So sind die von der SPD Langenhagen geplanten zehn Stadt- und Ortsteilkonferenzen von Januar bis März 2011 ein sinnvolles Mittel, Einwohnerinnen und Einwohner an der Gestaltung ihres Wohnortes zu beteiligen.

Die Verantwortlichen der SPD in Kaltenweide waren erfreut über den hohen Zuspruch, dem harmonischen und konstruktiven Ablauf. Um auch die Ergebnisse aus den Anregungen dieses Abends zu präsentieren werden weitere Konferenzen stattfinden.

SPD - Kaltenweide
info@spd-kaltenweide